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Jesses, Jessica Jurassica!

Drogen, Sex, Politik: Tabus kennt Jessica Jurassica keine, ausser einem: Ihre Identität gibt das Social-Media-Phänomen nicht preis. Auch nicht gestern Abend anlässlich ihres Auftritts am BONE Performance Festival. Wie üblich trug sie eine Sturmmaske:

Jessica Jurassica, die Texterin mit dem Tamedia-Tattoo, die mit dem Beitrag «Pietro Supino, ich frage mich, ob du meine Texte liest» im Kulturblog von derbund.ch die wohl kürzeste Bloggerinnen-Karriere innerhalb des Medienunternehmens hingelegt hat, plauderte aus dem journalistischen Nähkästchen. Passend zum Festivalthema «Newsbody» fasste sie zusammen, was in der Medienbranche mitunter schief läuft:

«Ich wurde von Tamedia als Autorin eingestellt für 170 Franken im Monat für redaktionelle Arbeit und vier Texte. Ein Hungerlohn.»

PS: Ein Porträt von Jessica Jurassica in der «WOZ».