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In der Kälte ausharren mit Marina Bolzli

Es ist nicht ganz alltäglich, dass Medienschaffende als «artists» in einem Performance-Programm geführt werden, wie es beim diesjährigen BONE der Fall ist. Darum haben wir einige der Beteiligten gefragt: Was waren Ihre bisherigen Berührungspunkte mit Performancekunst? Marina Bolzli, Redaktorin bei der Berner Zeitung und Kolumnistin: «Mein Bezug zu Performance: ich habe sogar mal selbst an

«Performancekunst bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten»

Was motiviert einen Kunststudenten, Performancekunst zu machen? Wir haben bei Dustin Kenel (22), der an der Hochschule Luzern Kunst und Vermittlung studiert, nachgefragt. Gelegenheit, Dustin Kenel am BONE Festival zu sehen, bietet sich am letzten Festivaltag, dem 1. Dezember, ab 15 Uhr im Schlachthaus Theater.

Welche Performance passt zu Ihnen?

Finden Sie es heraus! Beantworten Sie folgende zehn Fragen und notieren Sie sich, wie oft sie A, B, C und D angekreuzt haben. – 1. Welcher Gegenstand sagt Ihnen spontan am meisten zu? A) Ein Filzstift B) Handcrème C) Ein Mischpult D) Eine bequemer Stuhl – 2. Welchen Ort mögen Sie am liebsten? A) Berlin

Jesses, Jessica Jurassica!

Drogen, Sex, Politik: Tabus kennt Jessica Jurassica keine, ausser einem: Ihre Identität gibt das Social-Media-Phänomen nicht preis. Auch nicht gestern Abend anlässlich ihres Auftritts am BONE Performance Festival. Wie üblich trug sie eine Sturmmaske: Jessica Jurassica, die Texterin mit dem Tamedia-Tattoo, die mit dem Beitrag «Pietro Supino, ich frage mich, ob du meine Texte liest»

Jede/r ist ein/e Künstler/in

So wird das BONE selbst zur Kunst: Das Zürcher Kollektiv U5 hat im Schlachthaus eine multimediale Installation geschaffen. Kameras filmen das Treiben am BONE, die Besucherinnen und Besucher können aber auch selbst zur Kamera greifen und ihren Blick aufs Festival in die Videoinstallation integrieren. (Pssst!: Wenn Sie ganz genau hinschauen, können sie auf dem rechten