Up

Bone

Team

Sibylle Omlin
Künstlerische Leitung​

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SKILLS
Analyse, Zuhören, Beobachten, Bedürfnisse reduzieren, Humor

RESSORTS
International, Feuilleton, Gesellschaft,      Wissenschaft, Leben im Alltag

 
 
MEDIEN
– NZZ
– WOZ ab und zu
– Republik
– Spiegel TV/online
– Süddeutsche Zeitung
– Die Zeit
– Radio RTS, SRF
– TV RTS, SRF, ARD, ZDF, ORF
– The Guardian
– NYT
– Wallstreet Journal
– Artlog

www.sibylleomlin.com

San Keller
Künstlerische Leitung

San_Keller_action©_Nelly_Rodriguez-4

SKILLS
24/7, gross denken, viel gehen, genauer schauen, langsam und deutlich sprechen, von kochen bis abwaschen, schlechter Neinsager, sehr ausdauernd, kann Konventionen fein brechen, Sinn für neue Formate, mit Schalk, Charme und Witz, Hang zur Situationskomik, relative schnelle Auffassungsgabe (hahaha), tanzt ohne Dancefloor, guter Gastgeber u.s.w.

RESSORTS
Architektur und Kunst, Arbeit heute, gestern und morgen, Kochen ohne Feuer

MEDIEN
SRF 4 NEWS (Rendez-vous, Tagesgespräch, Echo der Zeit, International, Samstagsrundschau, Zeitblende, Kontext)
https://www.srf.ch/radio-srf-4-news/ mitlesen im ÖV, Mund zu Mund mit meiner Frau und andern, im Café Cappuccino lese ich gerne den Seetaler Boten https://www.seetalerbote.ch, in den Ferien zur Abwechslung die WOZ https://www.woz.ch/t/international

WELLNESS
Zugfahren, spazieren, symmetrische Formen, joggen, saunieren, alles mit einem Völlegefühl, gut essen

www.museumsankeller.ch 

Marina Porobic​
Administration und Kommunikation​

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Statement

Das Bone Performance Art Festival Bern nimmt aktuelle Themen mit gesellschaftlicher Relevanz auf. Wir interessieren uns für das Performative in privaten, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen. Wir decken Strukturen auf, zeigen und verschieben sie. Dazu beziehen wir Kunstschaffende, Fachleute und die Öffentlichkeit in die Recherche ein. Daraus entwickeln wir mit den Beteiligten die Formate des Festivals jedes Jahr neu.

Geschichte

Seit 22 Jahren ist das BONE Performance Art Festival Bern Treffpunkt der nationalen und internationalen Performanceszene und fester Bestandteil des Berner Kulturlebens. Das Schlachthaustheater in der Berner Altstadt – von Anbeginn an ein treuer Koproduktionspartner – steht traditionell in der letzten Novemberwoche ganz im Zeichen der Aktionskunst.  Ziel von BONE ist es, den Kulturplatz Bern auf der Landkarte der Performance Art prominent zu markieren und die Künstler*innen und Institutionen zu vernetzen. BONE entzieht sich – ganz dem Wesen der Performance Art entsprechend – einer klaren Zuordnung.

BONE schreibt und beschreibt Performance-Geschichte und verdichtet historische Werke der noch jungen Performance Art und aktuelles performatives Kunstschaffen zu einem qualitativ hochstehenden Programm. Seit seiner Gründung 1998 durch Ralf Samens zusammen mit Norbert Klassen und Markus Hensler (bis 2006) widmet sich das Festival dem aktuellen Kunstschaffen. Nach zwei Jahren zu dritt griff unter der Leitung von Norbert Klassen (2000–2010) das Festival vermehrt thematische Schwerpunkte auf: Performance Szene Schweiz (2001), Performances von Frauen (2003), Performance-Duos (2004) oder Performance by Gay Artists (2010).  Mit der Neubesetzung im Jahr 2011 durch Valerian Maly und Peter Zumstein als Co-Leiter (bis 2012) konnte das Festival international wie auch national noch stärker vernetzt werden. Mit dem Leitungswechsel ging auch eine inhaltliche Neuausrichtung einher. Neu wurde die Aktionskunst von BONE aus dem Theatersaal hinaus in die Stadt getragen. Hinausgehen heisst auch hin und her gehen: aus dem Theater in den unberechenbaren öffentlichen Raum, aus dem öffentlichen Raum in den Theaterraum. 

Seit dem Jahr 2012 (Besetzung der Co-Leitung mit Maya Bösch als Co-Kuratorin, bis 2012 Leiterin des Théâtre du Grütli in Genf) förderten wir insbesondere den Kontakt mit der französischsprachigen Schweiz. Mit der Neubesetzung der künstlerischen Leitung mit Sibylle Omlin für die Jubiläumsausgabe im Jahr 2017 und mit San Keller und Sibylle Omlin ab 2018 vertiefen wir diese Kontakte und erproben neue Formen.

Die BONE-Leitung pflegt die Zusammenarbeit mit wichtigen Kulturinstitutionen der Stadt Bern: Nebst dem Schlachthaus Theater, dem Kunstmuseum Bern und der Stadtgalerie waren die Hochschule der Künste Bern, die Universität mit den Instituten für Kunstwissenschaft und Theaterwissenschaft sowie die Gymnasien Kirchenfeld, Neufeld und der Campus Muristalden immer wieder Festivalpartner.

Um sich auch weiterhin als ein unumgänglicher Hot Spot in der kalten Novemberwoche zu behaupten, bemüht sich die Leitung mit dem neuen Team für die kommende Festivalausgabe um spannende Themen und Gäste wie Partner aus der Region.