Formate

_bucky's classroom

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern (HKB) ist ein integraler Bestandteil von BONE. _bucky’s classroom richtet sich insbesondere an die beiden Masterstudiengänge HKB MA_CAP (Contemporary Arts Practice) und HKB MA_SAP (Scenic Arts Practice). Gemeinsam - auch unter Beteiligung einer interessierten Halböffentlichkeit - werden unter fachkundiger Leitung die Veranstaltungen besucht, täglich reflektiert und zusammen mit den Künstler/innen erörtert. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in die eigene Performance-Praxis einfliessen.

Der Name „_bucky’s classroom” bezieht sich auf Buckminster Fuller, dessen Idee eines grossen Hörsaales - in dem simultan die verschiedensten Wissensdisziplinen gelehrt werden - als Ur-Modell der viel beschworenen Transdisziplinarität bezeichnet werden kann.

_carte blanche

BONE ist durch seinen langjährigen künstlerischen Leiter Norbert Klassen mit der ersten Generation der Performance Art (nach Fluxus, Body Art ...) weltweit eng vernetzt. Dieser wertvolle Strang wird mit der neuen künstlerischen Leitung nicht abgekappt – im Gegenteil: Bewährtes soll aufrecht erhalten werden. Neu wird jährlich eine Carte Blanche an „Altmeister“ und „Grandes Dames“ der Performance Art für einen Programmvorschlag zu einem „emerging artist” vergeben.

_expanded media

Im Kontext zeitgenössischer Performances beeinflussen die Performer/innen oft mittels interaktiver Technologie computergesteuertes (Bühnen-)Geschehen. Wenn Körper in und mit medial-technisch gestalteter Umgebung (inter-)agieren, entstehen auch neue Praktiken und ein neues Verständnis von körperlicher Bewegung und performativer Präsenz. Wie wird Bewegung im technisch-medialen Raum entworfen? Für BONE_expanded media engagieren wir Künstler/innen, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen.

_focus site

Wir setzen auf einen bewussten Umgang mit Raum. Performance Art formuliert sich im Theaterraum genauso wie im öffentlichen Raum, in Galerieräumen und in verschiedensten (urbanen) Landschaften. Deshalb nutzen wir einerseits das Schlachthaus Theater als Bühne für „Theaterraum-Performances“, andererseits verschärfen wir diesen Fokus und beauftragen ausgewählte Künstler/innen, mit den örtlichen, räumlichen, visuellen und akustischen technischen Gegebenheiten des Schlachthaus Theaters zu arbeiten.

_hotpot

_mirror

_party

_revised & revisited

Wir zeigen Wiederentdeckungen: Künstler/innen, die sich intensiv mit Performance Art auseinandersetzten und diese prägten, diese Schiene aber in ihrem späteren Schaffen teilweise oder gänzlich aufgeben haben, bekommen eine neue Plattform.