Künstler*innen

Lucie Tuma

SKILLS:
Analyse & Diskurs / Textarbeit in verschiedenen Formaten – Essay, Kommentar, Lied, Poesie – Wahrnehmung- & Aufmerksamkeitstechnologien / Körperarbeit & Tanz / in Gruppen oder 1:1 – Beratung, Coaching, Balance / Räume, Personen – Resonanzgefässe der Aktualisierung und der Virtualität
(virtuell ———> das Zukünftige, die Vergangenheit die unerzählt blieb, das (Un)Mögliche, die Gegenwarten denen wenig Aufmerksamkeit zuteil wird)

RESSORTS: 
Vorhersage und alles Spekulative / Börse, Wetter, Horoskope, Kolumne – Kommentare, Ressort „Aufmerksamkeit“ – Metalevel / invisible Layout_Framing, was bekommt wie Aufmerksamkeit?

MEDIEN:
www.woz.ch
newbooksnetwork.com
www.thenewcentre.org
www.urbanomic.com
eipcp.net
www.eflux.com
www.ubuweb.com
www.huffpost.com
www.instagram.com
www.nzz.ch/international

BIO:
Lucie Tuma ist in Zürich geboren und hat in Prag, Montpellier und Giessen Tanz, Choreografie und Angewandte Theaterwissenschaft studiert. Ihre Arbeiten kreisen um die Produktion von Tanz als zeit-basierter Skulptur in Zeiten, denen es an Zeit mangelt. Dabei entstehen so unterschiedliche Dinge wie megaloman angelegte Tanzperformances von mehreren Stunden Dauer, kurze Tänze für kleine Gruppen von Zuschauer*innen, Audiowalks, Musikalben und Bücher. Sie engagiert sich für verschiedene Formate der Wissensgenerierung, etwa Seminare, Séancen, Workshops, Gesprächsreihen, Symposien und Salons – innerhalb und ausserhalb akademischer Institutionen. 2017 tauchte ihr feministisches Science Fiction Alter Ego Amber Tardis auf und begleitet sie seither. 2008 gründete sie zusammen mit Cecilie Ullerup Schmidt das Duo Chuck Morris als Auflösung einer individuellen Identität der Künstlerin und als Langzeitbeziehung auf die Dauer von 50 Jahren angelegt.

2015-2017 war sie bei Tanzhaus Zürich YAA! – Young Associated Artist, 2014 wurde ihr der jährliche Kulturpreis der Stadt Zürich für Choreografie und Performance verliehen. Ihre Arbeiten wurden in Deutschland, Dänemark, Schweden, Frankreich, Österreich, Japan, Korea, Russland und in der Schweiz gezeigt. Seit 2010 lebt sie wieder in Zürich.

Vreni Spieser

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SKILLS:
Interviews führen – Gespräche moderieren – Kontakte mit Menschen und Aussenstellen knüpfen – Langzeitrecherchen durchführen – unterhaltsam erzählen – schöne Dinge herstellen – tanzen

RESSORTS:
Ausland – Aussenpolitik Hintergrund – Feuilleton – Reisen – Kultur – Gesundheit -Unterhaltung – Psychohygiene – Lifestyle

MEDIEN:
https://www.nzz.ch
https://www.aljazeera.com
http://www.democracynow.org
http://papierlosezeitung.ch
https://www.fairobserver.com
https://www.fairobserver.com
Stephen Colbert – Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=IyIpgZ8jhNY
John Oliver – Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=SE_ccFHjL_w
Facebook
Instagram
Radio leider viel zu selten und viel zu wenig

www.vrenispieser.ch

Birgit Kempker

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SKILLS:
Begeistern von Räumen. Verwirren (vom Mental.) Verwirren als Methode zu entwirren und neue Verknüpfungen auszuprobieren. Zeichnen. Schreiben. Performen. Hypnose. Ordnen und Unordnen. Denken. Lockeres Denken. Improvisation. Spekulieren. Erzählen. Antworten. Fragen. Focus. Bodyattention. Purifikationen. Lucides Träumen. Hörspiele. Traeumen. Yoga Nitra. Chi Gong.

RESSORTS:
Kunst. Natur. Geist. Mind. Body. Raum. Space. Time. Bewusstsein. Heilig. Speed. Flow. Aufzeichnungen. Räumliches Denken. Denken. Spekulieren. Lügen. Wahrheit. Natur. Physik. Chemie. Tanz. Sound. Gesang. Healing rituals. Einweihungs-zeremonien vom Raum. Consecration. Focus. Selbst. Ich. Illusion. Täuschung. Fluss. Bewegung. Handlung. Was passiert. Was nicht passiert. Beobachten. Beobachter. Realität. Fiction. Poesie. Philosophie. Art brut. Radio. Gespräch. Deep listening. Listening. Zuhören. Analyse. Recherche. Collage. Performance. Zeichnung. Behauptung. Improvisation. Rhythmus. Geheimnis. Magie. Zauber. Priorität. Credits. Qualität. Inner engenering. Nothingness. Yes. No. Rules of live and death. Powha praxis. Flüche. Bedeutung der Farben. Bedeutung. Traum. Iggy Pop. Freedom. Demenz. Begriffe. Concept. Yoga Nitra.

MEDIEN:
Deutschlandradio Kultur. France culture Radio. Deutschlandfunk. ( Seit mein digitales Radio nicht mehr funktioniert, sonst mehr)
Einmal die Woche an einem Ort mit viel Zeitungen, diese durchsurfen und gerne Wissenschaftsmagazine. ( z.B. Gehirn und Geist).
Leider auf meinem WEB EMAIL ACCOUNT immer die kleinen Teaser, so habe ich auch einmal erfahren, dass ein guter Freund gestorben ist. APPS  wie zur Zeit von Sadghuru, news über seine Landschafts-projekte in Indien, etc. Krya Yoga.  Psi Verein, Online Kurse. Neuste Forschungen über Evolution von Bruce Lipton. Plattformen auf denen Hirn,Geist, Bewusstseins-forschung publiziert wird. TED TALKS

BIO:
Birgit Kempker (*1956) lebt in Basel, unterrichtet dort und anderswo im Bereich: Wort Bild Ton. Texte für die Kunst. Texte in der Kunst. Prosa. Essay. Nachersetzungen. Hörspiel. Theater. Installation. Performance. Songs. Sounds. Collaborationen und Sphinx. Für instant city, ein elektronischer musik bau spiel automat, komponierte sie ein kleines Stück Stöckchen für Stöckchen 2003 und im Juli/August 2004 führte sie mit den Musikern Kochschützstuder das Stück „Mamawarten“ in der Garedunord, Basel, auf. Zuletzt sind von ihr erschienen: bei Urs Engeler: Peter Pan. Eine Nachersetzung aus dem englischen, 2007, und 2009: Repère, ein Suchfilm und ein Unikat. Im Droschl Verlag: Meine armen Lieblinge. Altes Ego adieu, 2003 und 2008: Sehnsucht im Hyperbett, ein transverfickter Diskurs. Die letzten Hörstücke waren: Can I change your live please 2005, Radio DRS2 und: Papa, short version: ORF Kunstradio 2005. Die letzten Stücke im Raum zusammen mit Anatol Kempker: 2008 Gruppenausstellung Basel, Klingenthal Repère 1A/ ein Häuschen für den Vater. 2009 in Solothurn, Repère 11s/Ein Haus für den Vater im Künstlerhaus S11. Repère M54/Ordnung im Raum, Gruppenausstellung Basel, M54 2009.

www.xcult.org/kempker
dasversteck.com/weisheit.html

Anne-Sophie Mlamali

SKILLS:
Kuratieren, Vermittlung, Diversität- und intersektionales Denken, Performance Erfahrungen, Community Management (Soziale Medien), Sprachkenntnisse in Französisch, Deutsch und Englisch

Marc Lee

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SKILLS:
Ich mache gern. Zuhören. Reagieren.

MEDIEN:
bin eigentlich sehr abgeschottet von News. Ich probiere den tagesaktuellen News auszuweichen. Soziale Medien interessieren mich am meisten. Facebook und Twitter. Für Bilder auch Instagram.

BIO:
Marc Lee (*1969) kreiert netzwerkorientierte und interaktive Kunstprojekte: interaktive Installationen, Medienkunst, Internetkunst, Performancekunst, Videokunst, Augmented Reality (AR)-Kunst, Virtual Reality (VR)-Kunst und Mobile-Apps. Er experimentiert mit Informations- und Kommunikations- Technologien und ortet Themencluster welche kreative, kulturelle, soziale, ökonomische und politische Aspekte enthalten.

Seine Arbeiten wurden in bedeutenden Museen und Medienkunstausstellungen ausgestellt, wie: ZKM Karlsruhe, New Museum New York, Transmediale Berlin, Ars Electronica Linz, HMKV Dortmund, HeK Basel, Fotomuseum Winterthur, Read_Me Festival Moskau, CeC Dehli, MoMA Shanghai, ICC Tokyo, Nam June Paik Art Center, Media Art Biennale und MMCA Seoul.

Crritic! Aoife Rosenmeyer

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SKILLS:
Schreiben, Neugier

RESSORTS:
Kunstkritik, Übersetzung

MEDIEN:
https://www.lrb.co.uk
https://www.woz.ch
www.nzz.ch

Crritic! Daniel Morgenthaler

SKILLS:
Schreiben

RESSORT:
Crriticism

MEDIEN:
brand-new-life.org/b-n-l
www.republik.ch
www.thrashermagazine.com
www.textezurkunst.de
www.artlog.net
www.instagram.com/post.schizo.children
www.instagram.com/metroskateboarding

BIO:
Daniel Morgenthaler (*1978 in Visp, lebt in Zürich), Studium der Anglistik, Germanistik und Philosophie in Zürich und Sheffield. Seit 2011 als Kurator am Helmhaus Zürich tätig (Ausstellungsprojekte mit z. Bsp. San Keller, !Mediengruppe Bitnik, Christian Waldvogel, De La Fuente Oscar De Franco, Elodie Pong, Gruppenausstellungen zu Gestik («Talk to the Hand», 2013), zum Begriff «Geschichte» («Geschichte in Geschichten», 2015), zum Thema «Du» («Eine Ausstellung für Dich», 2017) oder zu Diskriminierung («of Color», 2019). Freier Autor von Katalogbeiträgen (zu Christoph Brünggel, Maya Bringolf, Valentin Hauri, Clare Goodwin, etc.) und für Zeitschriften wie Züritipp, Kunst-Bulletin, Brand-New-Life und Apartamento. Punktuelle Lehrtätigkeit am MAS Curating und am MFA an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule der Künste Bern. Seit 2014 zusammen mit Aoife Rosenmeyer verantwortlich für die Konzeption und Programmation der von Pro Helvetia und AICA Schweiz unterstützten Workshopreihe «Crritic!» zur aktuellen Situation der Kunstkritik in der Schweiz.

Quynh Dong

Quynh Dong was born in Hai Phong, Vietnam in 1982. She studied at Design School in Biel/Bienne, at Bern University of Arts, Zurich University of the Arts and Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam. She completed her residency at MMCA Changdong run by National Museum of Modern and Contemporary Art, Korea in Seoul in 2015. In 2016 she had a solo exhibition „Quynh By Night“ at Nha San Collective in Hanoi, a solo exhibition „Long Journey“ at Yeo Workshop in Singapore and she participated in the show „Apeirophobia/Aporia“ at Human Resources in Los Angeles. In the same year she took part in The short Film program „Time Garden“, Art Basel Hong Kong and with the performance „Dreamworld“ at Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire, Manifesta 11, Zürich.

Blond & Gilles

SKILLS Simone Gilles:  

zeichnen, grafische Gestaltung, fotografieren, erfinden, Ideen generieren, vermitteln, sprechen, performen, organisieren, vegetarisch kochen

SKILLS Daniel Samuel Suter:
netzwerken, vermitteln, texten, schreiben, erzählen, entertainen, sprechen, Ideen generieren, mentorieren, coachen, beraten, malen, fotografieren

BIOS:
Simone Gilles Nyffeler *1981 Langenthal CH, lebt und arbeitet in Bern und Zürich. 2013 Gründung des Künstlerduos Blond & Gilles mit Daniel Samuel Suter / seit 2013 Mitarbeit Marks Blond Project R.f.z.K. Bern. Ausbildung: 2010 – 2012 Master Art Education, Hochschule der Künste Bern und Master-Thesis bei Isabelle Krieg / 2010 – 2013 Master Minor Kunstgeschichte Uni Bern bei Prof. Ch. Göttler / 2007 – 2010 Bachelor Vermittlung Kunst & Design, Hochschule der Künste Bern bei Karoline Schreiber / 2007 – 2010 Bachelor Minor Kunstgeschichte Uni Bern bei Prof. P. Schneemann / 2009 Auslandsemester Karel de Grote Hogeschool Antwerpen, Fachbereich Zeichnen / 2006 – 2007 Vorkurs Schule für Gestaltung, Bern / 1997 – 2002 Lehrerseminar, Langenthal. 

Daniel Samuel Suter *1961 CH / Marks Blond Project R.f.z.K. Künstler und freier Kurator, Dozent, lebt und arbeitet in Bern und Zürich. Studium der Architektur ETH Lausanne und Columbia University NY. Gründer und Betreiber von unabhängigen, nicht kommerziellen Kunsträumen und Kunstprojekten. Marks Blond Project R.f.z.K.Bern, Blond & Gilles. Mitgründung Betonsalon Paris, Paris Project Room (PPR Paris), Substitut-Berlin. Kuration von Projekten und Ausstellungen. Lehraufträge: HEAD Genève 2009-2015 (Autonomie)/ 2016 F&F Zürich Schule für Kunst und Design. Workshops und Lectures an der ECAV Sierre und HSLU Luzern. 2018 Mentoring und Jurymitglied an der Ruskin School of Art in Oxford und der Rietveld Académie in Amsterdam. Mitglied und Gründer von Kollektiv Bern, Charta2016 und OffOff.

Gilles Aubry

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RESSORT:
politics, art, music, Morocan actualities, social and environmental justice, gender equality, and other things.

BIO:
Gilles Aubry is a Swiss sound artist, musician and researcher living in Berlin. His practice is based on a performative approach to field recording, sound archives, voices & bodies, often collaboratively. He critically addresses listening, sound practices, and extra-human voices, examining their relations to power structures and ideologies in various contexts. Using formats such as installation, live performance, film, publication and radio, he creates works that playfully reconfigure materials and discourses into speculative spaces for shared experience and reflection. His current research focuses on sound and listening histories in Morocco, including environmental and technological voices. His film „Salam Godzilla“ on the 1960 Agadir earthquake was premiered at Visions du Réel in Nyon last April. Other public exhibitions and performances include „Love and Ethnology“ exhibition at HKW Berlin (2019), FID festival Marseille (2019), „Radiophonic Space“ Exhibition at HKW Berlin (2018), Casablanca Art Biennale (2018), Tuned City Festival in Ancient Messene (2018), Le 18 Marrakech (2018), documenta14 (2017), Tinguely Museum Basel (2017), Alhamra Art Center Lahore (2017), café Oto London (2017), Kunstraum Bethanien Berlin (2016), Clark House Mumbai (2016), Art Council Karachi (2016), Skulpturenmuseum Marl (2016), FMAC Geneva (2016), MAGA Museum Gallarate (2015), Kunstmuseum Lucerne (2015), Khoj Art Center New Delhi (2015), TUSK Festival Newcastle (2015), Tsonami Festival Valparaiso (2014), Savvy Contemporary Berlin (2014), Friedmann Gallery New York (2014), and Marrakech Biennale (2014).

Marina Belobrovaja

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RESSORTS:
Weltgeschehen – Mikro und Makroebene random

MEDIEN:
https://news.google.com

Thomas Geiger

Skills:
Alternative Economy / Experimental Investment & Financing  
 
Ressort:
Wirtschaft & Finanzen
 

Julie Semoroz

@ copyright for the photographers

SKILLS:
sound, voice, field recording, piezo, pedals, balsa bass, kaosspad 3, empress delay, eauclaire thunder, mix table, bells, decoy, call whistle, ceramic, k7 players and recorders, broadband field strength measuring device for high-frequency electromagnetic radiation, transducers and exciters, speakers and sub, ecofeminism, social acceleration, anthropocene, media, communication, intimate space, physical sound, resonance, body, movement, dance, performance art, philosophy, sociology and anthropoly,activism, feminism, one-to one performance, small audience, take time, contemporary mankind, invisibilty, encounter, barter

MEDIEN:
rts info, le Courrier, Le Temps, Libération, Le New Nork Times, Le Monde, le Monde diplomatique, euro news, Le courrier, Temps Présent, France cultureéditions la découverte Actes sud, SciencesPo Les presses, bibliothèque de Genève, google, ecosia, instagram, facebook, TED, netflix, WhatsApp, wechat, twitter, linkedin, youtube, podcasts:  La méthode scientifique, la conversation scientifique.

BIO:

Julie Semoroz ist Sängerin und Klangkünstlerin. Ihre Werke basieren auf verschiedenen Quellen wie Feldaufnahmen und ihre eigene Stimme, welche sie mit elektronischen Mitteln weiterentwickelt. Das Resultat: Musik für einen Roadtrip, der Licht ins Dunkle bringt, bis tief in das eigene Unterbewusstsein. Irgendwo zwischen kultureller Innovation und politischer Vereinnahmung. In aller Kürze: Musik für uns – die postindustrielle Konsumgesellschaft.

https://juliesemoroz.ch
https://jmosound.bandcamp.com/
https://soundcloud.com/juliesemoroz
https://www.instagram.com/jsemoroz/
https://www.facebook.com/julie.semoroz.9

Andrea Marioni

SKILLS:
1 Professional dilettantism
2 hard food player
3 bluff
4 (I’m very good in) Crisis
5 seriously ironic
6 Money management
7 discover and explore Interspaces

RESSORTS:
1 Department of work, section: psycho-geography
2 Artist Run Space
3 Radio
4 Food
5 Toilette cleaning
6 Organised micro criminality

MEDIA:
Body, radio, installation, video, conference, poetry, food, kind everything except painting, but we never know.

marioniandrea.art
lumpenstation.art
espacelibre.art
https://www.youtube.com/watch?v=i-pittee9sM
(song to find the good energy)

U5

BIO:
U5 ist ein Zürcher Künstlerkollektiv, das in verschiedenen Medien mit einer Agenda arbeitet, die traditionelle Vorstellungen von individueller Urheberschaft in Frage stellt. Die Arbeitsmethode von U5 basiert auf gemeinsam vereinbarten Grundprinzipien: Alle Mitglieder sind gleichberechtigt, alle Werke entstehen in Zusammenarbeit; An- und Abwesenheit beeinflussen die Arbeit gleichermassen. Das Kollektiv hinterfragt den Geniestatus des singulären Künstlers und die individuelle Autorschaft. Das Anhäufen von digitalen sowie analogen Materialien ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Ihre Praxis umfasst immersive Installationen, Fotografie, Text, Modellarbeiten, Video-, Sound- und Performancekunst. Ein wichtiger Bestandteil der künstlerischen Arbeit ist das Projekt PALM: Seit der Gründung werden alle Arbeitsprozesse mit Hilfe einer selbstentwickelten live Kamera (PALM) in Echtzeit dokumentiert und archiviert.Video/Filmund live- streaming und deren Verarbeitung rücken daher in den Fokus. Die Arbeiten von U5 wurden bereits in zahlreichen renommierten Institutionen ausgestellt, u.a. in Kunstmuseum Bern (2018), NUS Museum, Singapur & Princeton School of Architecture, New Jersey, Kunstverein Bochum (alle 2017), Helmhaus Zürich, (2016) und viele mehr.
 
Instagram: U5_UV 
Facebook: Mary Tan Peterson
 

Darren Roshier aka Grey Truth

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SKILLS:
I don’t believe in the concept on skills. I prefer trying to maintain a amateur relationship to all I do. So I don’t have any skills.

RESSORTS:
I will answer here as a global answer, rather answering on the activities I do, not specifically my artistic activities, since I don’t make a difference between my various activities. I will then define what I do. I do political activism, campaign coordination at the PTB/PVDA (the Belgium radical left), I do videos that I post on YouTube (Grey Truth Channel), I do exhibitions displays, I do performances, I do exhibitions. 

MEDIA:
RTBF news (https://www.rtbf.be/auvio/emissions/detail_journal-televise-19h30?id=5)
RTS news (https://www.rts.ch/play/tv/19h30/video/19h30?id=8857032)
My Facebook news feed (www.facebook.com)
YouTube algorithmes (www.youtube.com)

Christine Hohenbüchler und Barbara Holub

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