Dorothea Seror ist Life Art Künstlerin, Dozentin und Kuratorin für professionelle Performancekunst. Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste in München (Diplom, Staatsexamina) und beendete diverse Zusatzausbildungen in Tanz und Körpertherapie. Zu Biennalen wie der Performance Art Biennale in Lagos/Nigeria, der Twente Biennale Enschede/Holland und zu zahlreichen internationalen Festivals, auf Plattformen für Performancekunst nach Brasilien, Israel, Schweden, Italien, Frankreich, England und China und auf Artist in Residence Aufenthalte u.a. in Dänemark, Holland, Deutschland, Frankreich, Israel wurde sie eingeladen. In Irland leitete sie 2016 auf dem Festival „INTER-BEING: duration (in performance)“ im Ulster Museum in Belfast den Artist Talk mit Linda Montano und Alastair MacLennan. Seit fünf Jahren beteiligt sie sich aktiv an der Entwicklung des Kreativquartiers München, wo sie zahlreiche künstlerische Events veranstaltet. Seit 2014 kuratiert sie dort den kleinsten Performancespace der Welt „break though“, und etablierte die interdisziplinäre Gruppe „Zona Libre“ (Schenkökonomie, solidarische Landwirtschaft, Kunstprojekte, Permakultur). Ihre Tätigkeit wird seit Jahren vom Kulturreferat München und zahlreichen anderen anerkannten Institutionen im In- und Ausland unterstützt. Sie erhielt im Jahr 2012 ein Forschungsstipendium der Stadt München für ihre Arbeit mit Menschen mit „Behinderung“ im Bereich Performancekunst und Tanz. Ihr Oeuvre beinhaltet Performances, Videos, Installationen, Objekte, Regie und mehr. Sie stellt ihr Leben in den Blick der Öffentlichkeit und erklärt es als Kunst.