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Ihre Meinung ist gefragt!

Wie wurde die Festivalausgabe 2019 des BONE vom Publikum und den Kritikerinnen aufgenommen? Wie haben sich die Nachrichten in Kunst übersetzen lassen und umgekehrt? «Der Bund» schrieb darüber, wie am Festival Digitales analog spürbar wurde: https://www.derbund.ch/kultur/unsere-digitale-welt-analog-spuerbar/story/11771090 Rachel Mader, Kunsthistorikerin und Dozentin an der Hochschule Luzern, über den 4. Festivaltag:«Es war wie ein Kondensat der Welt:

Das Fazit der Festivalleitung

Dieses Jahr kuratierten Sibylle Omlin (SO) und San Keller (SK) das BONE Festival gemeinsam. Lesen Sie im Interview, was das Leitungsduo erlebt hat und ob es die Zusammenarbeit fortsetzt. Wie geht es euch nach 5 intensiven Festivaltagen? SK: Ich bin tiefenentspannt (andere würden dies Müdigkeit nennen), stolz auf die Künstlerinnnen und Künstler, sie haben sich

Tanzen, tanzen, wir müssen tanzen!

Mord an Journalistin: Ein politischer Skandal fegt über Malta. Erneuter Anschlag auf der London Bridge. In Frankreich treibt die prekäre finanzielle Lage StudentInnen in den Selbstmord, und in Bern lockt ein Evangelisations-Event mehr BesucherInnen an als das BONE Performance Festival.   Dies waren die Headlines, mit denen sich die PerformancekünstlerInnen gestern Samstag auseinandergesetzt haben. Den globalen Baustellen sind

In der Kälte ausharren mit Marina Bolzli

Es ist nicht ganz alltäglich, dass Medienschaffende als «artists» in einem Performance-Programm geführt werden, wie es beim diesjährigen BONE der Fall ist. Darum haben wir einige der Beteiligten gefragt: Was waren Ihre bisherigen Berührungspunkte mit Performancekunst? Marina Bolzli, Redaktorin bei der Berner Zeitung und Kolumnistin: «Mein Bezug zu Performance: ich habe sogar mal selbst an

«Performancekunst bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten»

Was motiviert einen Kunststudenten, Performancekunst zu machen? Wir haben bei Dustin Kenel (22), der an der Hochschule Luzern Kunst und Vermittlung studiert, nachgefragt. Gelegenheit, Dustin Kenel am BONE Festival zu sehen, bietet sich am letzten Festivaltag, dem 1. Dezember, ab 15 Uhr im Schlachthaus Theater.